Zum Inhalt springen
OpenWhispr auf Deutsch

Unabhängige Anleitung · Freie Software

OpenWhispr herunterladen

Aktuelle stabile Version: 1.7.6, veröffentlicht am 18. Juli 2026. Alle Links führen auf die offizielle Download-Seite des Projekts; hier wird kein Installationspaket gespiegelt.

  • 0 €MIT-Lizenz
  • 1.7.6Aktuelle Version
  • Win · Mac · LinuxPlattformen
SystemDateiGrößeDownload
Windows 10/11OpenWhispr-Setup-1.7.6.exe234 MBOffizieller Download
Windows (portabel)OpenWhispr-1.7.6.exe233 MBOffizieller Download
macOS Apple SiliconOpenWhispr-1.7.6-arm64.dmg308 MBOffizieller Download
macOS IntelOpenWhispr-1.7.6.dmg307 MBOffizieller Download
Linux (Debian/Ubuntu)OpenWhispr-1.7.6-linux-amd64.deb433 MBOffizieller Download
Linux (Fedora/openSUSE)OpenWhispr-1.7.6-linux-x86_64.rpm403 MBOffizieller Download
Linux (beliebig)OpenWhispr-1.7.6-linux-x86_64.AppImage498 MBOffizieller Download

Installation

Windows. OpenWhispr-Setup-1.7.6.exe herunterladen und ausführen. Da das Paket nicht mit einem kostenpflichtigen Zertifikat signiert ist, meldet sich gegebenenfalls SmartScreen: dort «Weitere Informationen» → «Trotzdem ausführen». Für die Aufnahme des Systemtons ist Windows 10 Version 2004 oder neuer nötig.

macOS. Das passende .dmg öffnen – arm64 für Macs mit M-Chip, das andere für Intel – und die Anwendung in den Ordner «Programme» ziehen. Beim ersten Start muss sie freigegeben werden und Berechtigungen erhalten: es sind drei, im nächsten Abschnitt einzeln erklärt.

Linux. Drei Formate stehen bereit: .deb für Debian und Ubuntu, .rpm für Fedora und openSUSE sowie ein .AppImage, das ohne Installation in jeder Distribution läuft (nur Ausführungsrecht setzen).

Nach der Installation lädt das Programm das gewählte Transkriptionsmodell herunter. Dieser Schritt benötigt eine Verbindung; danach läuft alles offline.

Welche Berechtigungen macOS verlangt

Beim ersten Start fragt macOS die Berechtigungen einzeln ab. Es sind drei, und jede schaltet etwas anderes frei — es lohnt sich also zu wissen, wofür jede gedacht ist, bevor man sie erteilt:

  • Mikrofon — Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Mikrofon. Zum Aufnehmen der Stimme. Ohne diese Berechtigung kein Diktat.
  • Bedienungshilfen — Datenschutz & Sicherheit → Bedienungshilfen. Damit darf das Programm den Text in die gerade geöffnete Anwendung schreiben. Ohne sie funktioniert die Transkription weiterhin, der Text wird aber nicht automatisch eingefügt.
  • Bildschirmaufnahme — Datenschutz & Sicherheit → Bildschirmaufnahme. Nur für die Transkription von Besprechungen nötig, weil dort der Systemton mitgeschnitten wird. Zum Diktieren nicht erforderlich.

Das Programm ist nicht mit einem kostenpflichtigen Zertifikat signiert. Beim ersten Start meldet macOS deshalb, dass der Entwickler nicht überprüft werden kann: mit der rechten Maustaste auf die App klicken und «Öffnen» wählen, oder sie unter Datenschutz & Sicherheit freigeben. Die App vor dem ersten Start in den Ordner «Programme» ziehen — wird sie direkt vom gemounteten DMG ausgeführt, gibt es Probleme mit den Berechtigungen.

Ein Detail, das Zeit spart: als Diktattaste lässt sich unter macOS die Globus- (🌐) bzw. Fn-Taste statt einer Tastenkombination verwenden, und in den gepackten Releases verlangt diese Variante keine Berechtigung zur «Eingabeüberwachung».

Wenn etwas nicht funktioniert — der Text wird nicht eingefügt, die Tastenkombination reagiert nicht, das Mikrofon wird nicht erkannt —, steht es mit Lösung unter häufige Probleme.

Voraussetzungen

Für macOS nennt das Projekt Mindestanforderungen: macOS 12 (Monterey) oder neuer, und macOS 13.3 (Ventura) oder neuer für die Transkription auf dem Gerät. Für Windows und Linux gibt es keine offizielle Tabelle; aus den offiziellen Angaben lässt sich Folgendes belegen:

  • Speicherplatz: 300 bis 500 MB für das Programm, dazu das gewählte Modell (75 MB bis 1,6 GB).
  • Windows: Version 10 Build 2004 oder neuer, um den Systemton aufzunehmen.
  • macOS: getrennte Versionen für Apple Silicon und Intel – die passende wählen.
  • GPU-Beschleunigung: seit 1.7.6 auch über Vulkan für AMD- und Intel-Karten. Für kleine Modelle wird keine GPU benötigt.

Faustregel: Je größer das Modell, desto mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung. Wenn das Diktat träge wird, zuerst ein kleineres Modell probieren.

Keine offizielle Seite.

Diese Website ist eine unabhängige deutschsprachige Anleitung und steht in keiner Verbindung zum OpenWhispr-Projekt oder seinen Autoren. OpenWhispr ist Marke der jeweiligen Inhaber und erscheint unter MIT-Lizenz. Die offizielle Seite ist openwhispr.com, der Quellcode liegt auf GitHub.